Darf man nicht mehr für eine gesamteuropäische Friedensordnung sein? — Nachdenkseiten

Beiträge mit dem Thema: ‘Lyrik’

Phänomene langer Dauer: Das Zusammenspiel von Wasser und Rad
Von | 26. Oktober 2009 | Kategorie: Die Gesellschaft | Ein Kommentar | 3.078 Aufruf(e)

Sich behäbig wandelnde Strukturen und Prozesse, wie geographische Gegebenheiten oder Denkmuster wie Vorurteile, haben ohne Zweifel einen gewaltigen Einfluss auf den Lauf der Geschichte und fast noch entscheidender: auf Gegenwart und Zukunft. Um einem solchen Phänomen langer Dauer auf die Spur zu kommen, bedarf es nicht unbedingt trockener Emperie: Ein Bild, ein paar Verse und eine verzweifelte Einsicht reichen schon aus. [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Demokratie als Schwindel, Ringelnatz als Mahnung
Von | 1. September 2009 | Kategorie: Die Gesellschaft | Unkommentiert | 1.367 Aufruf(e)

Wer die Masse kennt, wird auf linksherum
Oder rechtsherum erfolgreich sein,
Wenn er Schwindel macht. Denn das Publikum
Fällt auf jeden Schwindel stets herein. [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Theobalds Käfig
Von | 1. August 2009 | Kategorie: Der Mensch | Unkommentiert | 1.922 Aufruf(e)

Hinter den dicken Stäben meiner Ideale
lauf ich von einer Wand zur andern Wand.
Da draußen gehen Kindermädchen, Generale,
Frau Lederhändlerswitwe mit dem Herrn Amant… [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Pariser Panther und fünfhebiger Jambus
Von | 1. Juli 2009 | Kategorie: Der Mensch | Unkommentiert | 1.667 Aufruf(e)

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt. [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Abrüstungsproblem nach W. Busch
Von | 2. Juni 2009 | Kategorie: Die Gesellschaft | Unkommentiert | 1.288 Aufruf(e)

Ganz unverhofft an einem Hügel
Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
“Halt!”, rief der Fuchs, “du Bösewicht!
Kennst du des Königs Ordre nicht? [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Tag der Arbeit
Von | 1. Mai 2009 | Kategorie: Der Mensch | Unkommentiert | 1.225 Aufruf(e)

Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still.
Wenn dein starker Arm es will.
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