Wie umsonst
Sind Worte an solch einem Ort. Stoßweise
Wehn Salz und der Geruch von Hasch uns an,
Und niemand schwimmt, und ich bekenne leise,
Daß ich seit Monaten nicht schreiben kann.
— Timothy Steele

Beiträge mit dem Thema: ‘Gedicht zum Ersten’

Vers zum Ersten: Demokratie als Schwindel, Ringelnatz als Mahnung
Von | 1. September 2009 | Kategorie: Die Gesellschaft | Unkommentiert | 1.281 Aufruf(e)

Wer die Masse kennt, wird auf linksherum
Oder rechtsherum erfolgreich sein,
Wenn er Schwindel macht. Denn das Publikum
Fällt auf jeden Schwindel stets herein. [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Theobalds Käfig
Von | 1. August 2009 | Kategorie: Der Mensch | Unkommentiert | 1.781 Aufruf(e)

Hinter den dicken Stäben meiner Ideale
lauf ich von einer Wand zur andern Wand.
Da draußen gehen Kindermädchen, Generale,
Frau Lederhändlerswitwe mit dem Herrn Amant… [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Pariser Panther und fünfhebiger Jambus
Von | 1. Juli 2009 | Kategorie: Der Mensch | Unkommentiert | 1.558 Aufruf(e)

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt. [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Abrüstungsproblem nach W. Busch
Von | 2. Juni 2009 | Kategorie: Die Gesellschaft | Unkommentiert | 1.210 Aufruf(e)

Ganz unverhofft an einem Hügel
Sind sich begegnet Fuchs und Igel.
“Halt!”, rief der Fuchs, “du Bösewicht!
Kennst du des Königs Ordre nicht? [Weiterlesen]

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Vers zum Ersten: Tag der Arbeit
Von | 1. Mai 2009 | Kategorie: Der Mensch | Unkommentiert | 1.165 Aufruf(e)

Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still.
Wenn dein starker Arm es will.
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