die tage sind nun wieder kürzer und es ist alles
wie im letzten jahr: der husten und die kälte, die
empfindlichkeiten, und nicht sehr viel, wovon man
gerne träumt.
— Nadja Küchenmeister

Die Gefräßigkeit der Menschheit: Vom gedankenlosen Umgang mit der Umwelt, den Tieren und uns selbst.

Von | 25. September 2010 | Kategorie: Der Mensch | 4 Kommentare | 3.699 Aufruf(e)

Einst aus ökonomischem Kalkül entstanden, ist die Kosten-Nutzen-Rechnung der Massentierhaltung aus dem Gleichgewicht geraten und gefährdet inzwischen das menschliche Dasein selbst. Der Vegetarismus hingegen bietet eine Möglichkeit zum nachhaltigen und moralischen Verbrauch. Ein Plädoyer für den ethischen Konsum.

Eine Kuh bekommt ihr Kalb. Das trächtige Muttertier liegt, unter Schmerzen stöhnend, auf trockenem Stroh. Ihr Schwanz schlägt unruhig von rechts nach links und vertreibt lästige Fliegen. Durch das geöffnete Stalltor fallen die warmen Sonnenstrahlen. Eine Schwalbe huscht geschwind durch den freien Spalt. Es riecht nach Heu. Das Kalb erblickt kurze Zeit später das Licht der Welt. Verschmiert liegt es auf dem Stallboden, wackelt mit den Ohren und blinzelt in das Licht. Gründlich schleckt die Kuh ihr nasses und frierendes Junges ab. Instinktiv, seinem Geruch folgenden, findet das Kälbchen das Euter der Mutter und beginnt kräftig saugend zu trinken.

Eine Maschine produziert Konsumgüter. Die 3-Jahre alte, knochige Kuh steht kurz vor der Kalbung. Sie kann sich nur schlecht bewegen in ihrem Verschlag. Über ihr flackert eine Kunstlichtlampe. Das Kalb landet kurz darauf unsanft auf dem Boden. Dank der Besamungstechniken gebärt die Kuh alle zwölf Monate aufs Neue. Das Kalb wird ihr kurz nach der Geburt weggenommen und die Kuh an Melkmaschinen angeschlossen. In 60 Tagen wird sie wieder trächtig sein. Ihr männliches Kalb steht von diesem Zeitpunkt an für die nächsten und einzigen 16 Wochen seines Lebens allein, in einer kleinen Holzbox mit Lattenrostboden. Anstatt der natürlichen Milch seiner Mutter, bekommt das Junge mit Hormonen angereicherte Ersatznahrung, der das Eisen entzogen wurde, damit das Fleisch schön zart und hell bleibt. In 5-6 Monaten wird es schlachtreif sein.

Das ist Wirtschaftlichkeit: Hoher Ertrag, für möglichst geringen Aufwand, zu einem geringen Preis und das Ganze mit einem beträchtlichen Gewinn: Der Umsatz bei der Massentierhaltung beträgt im Jahr über 140 Milliarden Dollar. In Deutschland produzierte man im Jahr 2009 circa 28 Mio.Tonnen Milch und allein im ersten Halbjahr 2010 fast 4 Mio. Tonnen Fleisch (153 900 Tonnen mehr als im ersten Halbjahr 2009, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden). 98 % des in Deutschland gegessenen Fleisches stammt aus der Massentierhaltung. In Amerika sind es 99 %. Aber durch die Massentierhaltung fabriziert man nicht nur wertvolle Güter und ungeheuer viel Geld, sondern auch eine ganze Menge Mist, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Allein im Oldenburger Münsterland – eine Hochburg der Tiermast – werden jedes Jahr 600.000 Kubikmeter überschüssiger Dünger hervorgebracht. Davon abgesehen trägt die Massentierhaltung von Rindern maßgeblich zum Treibhausgasaufkommen bei. Dank ihrer Verdauung werden weltweit jährlich 86 Millionen Tonnen Methan (CH4) produziert – das entspricht etwa 33 % der gesamten Methan-Freisetzung. Und Methan ist 23-mal schädlicher als CO2.

Es scheint also eine eindeutige Kausalität zu bestehen, zwischen dem unstillbaren Verlangen des Menschen nach Fleisch und der Zerstörung der Umwelt – des Menschen Existenzgrundlage. So fallen nicht nur Tier- und Umwelt der hemmungslosen Gefräßigkeit des Menschen zum Opfer, sondern auch der Mensch selbst.

Man braucht eine Lösung für all diese Probleme und so gewinnt jüngst ein alter Trend wieder an Fahrt: Der Vegetarismus. Diese Strömung wird momentan zunehmend stärker und in ihren Fluten türmt sich eine neue Trendwelle auf, welche über die Gesellschaft hinweg rollt, die Welt mit Ideen überschwappt und Altes wegschwemmt, um Neues entstehen zu lassen: Der ethische Konsum. Ganz vorne auf dieser Welle surft der 33-jährigen Bestsellerautor Jonathan Safran Foer (Alles ist erleuchtet), der mit seinem neuen Sachbuch Eating Animals für weltweites Aufsehen sorgt. In seinem Buch berichtet er über das Gräuel der Massentierhaltung und deren Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen. Er plädiert für eine ethisch korrekte Ernährung und erklärt die daraus resultierenden positiven Folgen für die Umwelt.Klimaerwärmung, Ressourcenausbeutung, Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände und andere Umweltkatastrophen halten uns tagtäglich vor Augen, dass es in jeder Hinsicht schlecht bestellt ist, um die Erde und die Menschheit. Beim Versuch diese Entwicklung aufzuhalten wird viel Geld und Aufwand in die Forschung gesteckt und ausgiebig auf internationaler politischer Ebene diskutiert. Leider vielfach ohne Ergebnis. Doch glaubt man beispielsweise Foer oder dem englischen Ökonom und Klimaspezialisten Nicholas Stern scheint die Lösung ganz einfach zu sein: Um die Welt zu retten, müsste jeder Mensch nur auf eine Kleinigkeit verzichten und fleischloser leben.

Jonathan Safran Foer und Nicholas Stern sind zwei von vielen, die auf die Hauptprobleme aufmerksam machen, welche auf den übermäßigen Fleischkonsum der Menschen zurückzuführen sind. So wird zum Beispiel ein Drittel der Erdoberfläche für die Viehzucht genutzt, anstatt Lebensmittel anzubauen. Der Regenwald wird abgeholzt, um Futter für die Massentierhaltung zu produzieren und Weidewirtschaft zu ermöglichen. Aufgrund der engen Räume in der Massentierhaltung können sich Viren schneller verbreiten, und das nicht vorhandene Sonnenlicht in den Ställen begünstigt deren Lebensdauer.

Die Fischerei ist nicht weniger grausam, als die Massentierhaltung: Die heutige Technologie ermöglicht eine schonungslose und radikale Ausrottung von Meerestieren. Mit Hightech-flotten und Aufklärungsflugzeugen werden die Ozeane systematisch abgesucht. Nutzloser „Beifang“ wird tot und verletzt über Bord geworfen. Auf entsetzliche Weise werden jährlich 73 Mio. Haie abgeschlachtet. Ihnen werden am lebendigen Leib die begehrten Flossen abgeschnittenen. Danach wird das blutende und leidende Tier wieder ins Meer geworfen, wo es langsam zu Boden sinkt und unter Qualen verendet.

Das „Umweltargument“ wird zunehmend populär und bewegt den einen oder anderen Menschen vielleicht nicht zum Umdenken, aber zumindest mal zum Nachdenken. Die qualvolle Haltung von Legehennen, das entsetzliche 160-Tage-Leben eines Schweines, wofür dem Stecher im Schlachthof pro Tier 2 Sekunden zugestanden werden, um ihm ein Ende zu setzen (viele Schweine aber noch am Leben sind, wenn sie in das siedend heiße Brühbad getaucht werden), die kaltherzige Ausbeutung der Kuh als Milchmaschine, die Schreie und Höllenqualen des Stieres, der mit dem unzuverlässigen Bolzenschussgerät nicht richtig getroffen wird und noch bei Bewusstsein ist, wenn er an den Hinterläufen aufgehängt und aufgeschlitzt wird, der gewaltsame Stopfvorgang der Gänse, das Aussortieren der weiblichen Gänseküken, die allesamt lebendig im Häcksler zerhackt werden, die Millionen von Fische, die leidvoll an der Luft ersticken ….. – all das lässt die Menschen seit Jahrzehnten kalt, denn der Genuss eines zarten Bratens, einer auf der Zunge zergehenden Gänseleber, einer rauchigen Schillerlocke oder eines saftigen Spanferkels ist einfach zu schön, um sich ernsthaft mit der Frage auseinander zu setzen, ob Menschen das Recht haben zu quälen und zu töten. Schließlich müssen wir es ja nicht selbst tun, sondern können schön distanziert, die abgehackten Einzelteile säuberlich verpackt und für wenig Geld im Supermarkt kaufen.

Zwar können die Bilder der Massentierhaltung und das Recht auf das Leben des Tieres verdrängt werden, denn all dies findet hinter verschlossenen Türen statt. Doch die Folgen für die Umwelt sind brisanter und gegenwärtiger denn je und sie betreffen jeden von uns direkt. Der Mensch ist ein Egoist: Erst wenn er die negativen Auswirkungen am eigenen Leib zu spüren bekommt, wird er sich vielleicht Gedanken machen und sich verändern – jedoch aus purem Egoismus und nicht aus Tierliebe oder Verantwortungsbewusstsein heraus.

Und so hat die Menschheit ein gemeines Leiden, an dem sie zugrunde geht – der Verlust des Empathievermögens und des Gefühls. Langsam scheinen wir zu erkennen, dass unsere Gier den Fokus auf Wirtschaftlichkeit, Genuss und Geld gelegt hat und Barmherzigkeit, Mitgefühl und Respekt weichen mussten. Tiere werden heute als Maschinen missbraucht. Gefühle und Emotionen werden ihnen nicht deutlich genug zugestanden. Denn würde die Wissenschaft einhellig darauf hinweisen, dass Tiere Schmerzen empfinden, glücklich und unglücklich sein können, dann wäre das ziemlich schlecht für Wirtschaft und Forschung. Außerdem besteht das Hauptproblem darin, dass sich Gefühle und Emotionen nur schwer messen und darstellen lassen. Es fehlen die Zahlen, die Kalkulationen, die fundierten mathematischen Beweise, die in unserer Gesellschaft so wichtig geworden sind und als Gradmesser dienen, um etwas als gut oder schlecht, als richtig oder falsch zu bewerten. Die Tatsache, dass Tiere Empfindungen und Gefühle haben, ist jedoch lange schon bekannt und von verschiedenen Wissenschaftlern und Experten (Jane Goodall, Isabel Bradshaw, Konrad Lorenz, Jeffrey Moussaieff, Susan McCarthy…) beschrieben worden.

Doch wo bleiben eigentlich unsere eigene Empfindung und unser Verstand? Müssen wir eine einhellige wissenschaftliche Bestätigung für die Existenz „tierischer“ Gefühle erhalten, um zu realisieren, dass ein schreiendes Schwein mit aufgerissenen Augen und einer hohen Herzfrequenz Angst empfindet? Oder eine schlecht betäubte Kuh Schmerzen spürt, wenn sie enthäutet wird?

Die lange Diskussion, ob der Mensch als Fleischfresser geboren wurde oder nicht, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Feststeht, dass seit vielen Jahrtausenden tierische Produkte von Menschen verzehrt werden. Schon die jungpaläolitischen Kulturen (36 000 – 8000 v.Chr.) ernährten sich von Fleisch. Umweltbedingt hatten die Polarvölker gar keine andere Überlebensmöglichkeit, als sich vorwiegend von Fleisch und Fisch zu ernähren. Im Süden konnte aufgrund der bestehenden Vegetation mehr gesammelt werden, so dass Kräuter, Beeren, Pilze etc. circa 70 % der Nahrung bildeten. Trotzdem wurde gejagt und außerdem Würmer, Käfer, Schnecken und Raupen verzehrt. Festzuhalten ist allerdings, dass die Jagd, die Tötung bzw. Schlachtung und der Verzehr mit Ritualen und Kulten verbunden waren und dass das Fleisch sicher nicht gedankenlos in sich hinein geschaufelt wurde. Bei vielen Indianerkulturen in Nordamerika und Kanada wurde dem Tier, welches sein Leben für das Wohlbefinden der Menschen lassen musste, zuvor rituell gedankt, bevor man es aß. Das Lebewesen wurde geschätzt und verehrt. Die Jagd war mit erheblichem Aufwand und einem hohen Risiko verbunden. Man war in den meisten Kulturen außerdem der Ansicht, dass Pflanzen und Tiere Verwandte des Menschen waren und Natur, Tier und Mensch miteinander verbunden sind. Dies gebot einen respektvollen Umgang.

Diese Verhaltens- und Ernährungsweisen ändert sich auch nicht, als die Menschen sesshaft wurden. Die intensive Arbeit auf den Äckern erlaubte es nicht tagelang zu Jagen. Haustiere wurden nur zu besonderen Anlässen geschlachtet. Im mittelalterlichen Europa stand allein dem Adel das Recht zu auf die Jagd zu gehen. Fleisch wurde auch nur von der Oberschicht regelmäßig konsumiert. Während den Krisenzeiten und Kriegsjahren gab es so oder so nicht besonders viele tierische Produkte. Mit der Industrialisierung und der zunehmenden Technologisierung kam es zum Wohlstand und zu einem Bevölkerungswachstum und plötzlich konnte jeder sich Fleisch leisten – das Symbol für Kraft, Reichtum und Luxus.

Heute sitzen wir vor allem in den USA und Europa fett, wie die Made im Speck, auf unseren dicken Hintern, unfähig uns zu bewegen, mit tranigen, fleischigen Wurstfingerchen alles im Übermaß vertilgend. Als Sebastian Brant im Jahre 1494 das Buch Schlaraffenland verfasste, hätte er sich wohl nicht träumen lassen, dass es Wirklichkeit werden könnte. Das Wort lässt sich ableiten vom Mittelhochdeutschen sluraff, was so viel wie Faulenzer, bzw. das Land der faulen Affen bedeutet. Dieser Ausdruck und dessen Sinngehalt trifft die gegenwärtige Lage wahrscheinlich auf den Punkt. Wir sind zu träge und vollgefressen, so dass wir dumm und empfindungslos geworden sind, unfähig nachzudenken, um reinen Tisch zu machen. Vermutlich sind wir im Grunde tatsächlich nichts anderes als faule „Affen“ und dabei halten wir uns doch für so viel mehr. Mit dem Überkonsum der Wohlstandsgesellschaft und dem damit verbundenen Werteverfall und Respektverlust gegenüber anderen Lebewesen, beginnt das Schlaraffenland, und damit die Degeneration der Spezies Mensch.

Durch das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum wird sich das Konsumverhalten der Menschen ändern und die Fleischnachfrage wird größer werden. Die ökologisch-rationale Begründung wird nicht ausreichen, um den Fleischkonsum weltweit einzudämmen.
Möglicherweise ist der ethische Konsum die Rettung unserer Erde und verhindert unseren eigenen Untergang. In unserer Überflussgesellschaft fehlt es an Grenzen, Normen und Einschränkungen, vielleicht haben das die Vegetarier erkannt. Der globale Vegetarismus und das Abstellen auf die Idee des ethischen Konsums und den damit verbundenen Werten, würde unsere Welt möglicherweise ein bischen besser machen. Doch um eine derartige Umwälzung herbeizuführen, muss der Mensch lernen umzudenken. Heute möchte niemand in der westlichen Welt mehr auf etwas verzichten (Reichtum, Luxus, Genuss) oder sich einschränken. Um wieder einen Sinn zu entwickeln für Ethik und Moral, und die Fähigkeit zu haben anderen Lebewesen gegenüber empathisch zu sein, müssen Veränderungen in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen (Religion, Politik, Wirtschaft etc.) stattfinden.

Und dann sind wir wieder bei der Kuh und ihrem Kalb. Und vielleicht wird ihre Milch, die naturgemäß für ihr Kälbchen bestimmt war, dann nicht mehr gedankenlos in unseren Mägen, zusammen mit den morgendlichen Cornflakes, als Käse verarbeitet oder – am Punkt der Wiedervereinigung – als Sahnesoße zum Kalbfleisch landen. Der tote Nachwuchs in seiner Muttermilch. Ethisch vertretbar ist das nicht.

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ist Jura- und Ethnologiestudentin an der Universität Tübingen und schreibt für Kulturstruktur überwiegend für die Kategorie "Umwelt und Gesellschaft".
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4 Kommentare »

  1. Danke für dein augenoffnend Artikel! Es war traurig alles herauszufinden, aber nötig auch!

  2. Es gibt viele gute Gründe den Verzehr von Fleisch kritisch zu sehen, zum Beispiel den hohen Verbrauch von Wasser bei der “Erzeugung” und die ethisch oft nicht vertretbare Tierhaltung.

    Was aber keinen Grund für Fleischverzicht darstellt ist der Klimawandel. Methan ist zwar als einzelnes Molekül schädlicher als CO2, trägt aber trotzdem insgesamt viel weniger zur Klimaerwärmung bei als dieses. Der weitaus größte Teil des Treibhaus-Effektes auf der Erde wird von Wasserdampf und Wolken verursacht (75 %). Ca. 20 % beträgt der Anteil von CO2 am Treinhaus-Effekt und Methan trägt, zusammen mit anderen Spurengasen, ca. 5 % bei. Das zeigt eine aktuelle Studie in “Science” deren abstract man hier lesen kann:

    http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/330/6002/356

    Den Treibhaus-Effekt gibt es aber auch auf anderen Planeten mit Atmosphäre. Und insgesamt ist er auch notwendig, damit wir auf der Erde leben können, sonst wäre nämlich die Durchschnittstemperatur auf unserem Planeten bei -18 °C statt bei wohligen +14 °C. Da wäre selbst den Tieren zu kalt zum leben; und egal ob sie gegessen werden oder nicht. Die Frage ist nur wie stark der menschliche Einfluss durch CO2-Produktion usw. den Treibhaus-Effekt “künstlich” verstärkt.

  3. vom ethischen standpunkt aus absolut überzeugend !!!
    ich habe meine essgewohnheiten, seitdem ich mich gezwungen habe den bericht zu lesen, grundlegend geändert,
    und hoffe noch auf viele solcher reaktionen !

  4. Das Schmerzempfinden von Fischen ist in der Wissenschaft ja wieder höchst umstritten,
    eine (relativ) neue Studie aus den USA allerdings legt nahe, dass Fische gleichwohl
    in mancher Hinsicht wie Menschen empfinden können:

    “Fish may actually feel pain and react to it much like humans”, zu finden hier:
    http://www.purdue.edu/uns/x/2009a/090429GarnerPain.html

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