Der Sommer endet, und spät am Nachmittag
Trübt sich das Licht nicht mehr – bleibt klar, hart.
Die Bäume ums Haus sind voll von dem Wind
— Timothy Steele

Von Phillip Winter und Jonathan Ziebula | 6. August 2010 | Unkommentiert | 220 Aufruf(e)
Kulturstruktur – ein theoretischer Entwurf.

Dem grafischen und konzeptionellen Relaunch der kulturstruktur ist es zu verdanken, dass wir uns einmal mehr die spannende Frage stellen: Was ist eigentlich Kulturstruktur? Wie funktioniert sie, wie lässt sie sich verstehen und wie sieht sie aus? Ein theoretischer Entwurf für Klarheit. Ein zeitloser Entwurf für ein politisches Kulturmagazin. [Weiterlesen]

Die Gesellschaft

Von Jan Szemjonneck | 24. Juli 2010
Opium für’s Volk?

Am 30. Juni 2010 hat die 14. Bundesversammlung im Reichstag in Berlin einen neuen Bundespräsidenten gewählt, den zehnten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Wenn es nach dem Willen einiger geht, könnte diese Wahl gleichzeitig auch die letzte ihrer Art sein. [Weiterlesen]

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Die Natur

Von Julian Geiger | 18. Juli 2010
Ich sehe was, was du nicht siehst…

Der Naturstoffchemiker Albert Hoffmann staunt nicht schlecht. Eigentlich ist er auf der Suche nach neuen Wirkstoffen, die sich für medizinische Zwecke verwenden lassen könnten. (…) Als er bei mehreren Gelegenheiten (Hoffmann führt u.a. einen Selbstversuch durch) die halluzinogenen Effekte der als LSD-25 bekannten Substanz an sich bemerkt, wird er neugierig. [Weiterlesen]

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Der Mensch

Von Andi Hörmann | 8. Juli 2010
Spagat im Quadrat: Musik hoch Utopie.

Sein, aber wo sein? Das ist die Frage, die über allen geerdeten Antworten unseres Lebens schwebt. Dazwischen pendeln die Extreme: + und – sind dabei keine mathematischen Vorzeichen, sondern Chiffren der Befindlichkeit; 0 und 1 keine Ziffern einer Computersprache, sondern ein Code der virtuellen Fiktion. Positiv – negativ, schwach und stark, gut und böse [Weiterlesen]

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Die Gesellschaft

Von Jonathan Ziebula | 19. Mai 2010
40 Jahre in der Sonne reiten

Harting weiß den zweifelnden Veterinär Gottschalk zu beruhigen. Das Schwache sterbe ab, damit das Stärkere Platz und mehr Licht fände. Nur so gehe es voran und hinauf (Vgl. Uwe Timm (2005, 6. Auflage): Morenga. S.257). Beide Figuren befinden sich im Krieg. Im Krieg der deutschen Schutztruppe gegen die aufständischen Herero und Nama in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika. [Weiterlesen]

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Die Natur

Von Julius Ziebula | 25. April 2010
Das heilige Selbst

Die Welt, die wir täglich mit unseren Sinnen erfahren, ist ein konstruiertes Universum. Der Konstrukteur: Unser Gehirn. Bei dieser Konstruktion werden Moleküle in Gerüche, Schallwellen in Klänge und Lichtwellen in Farben, Formen und zuletzt in Objekte umgewandelt. Ob chemische, oder physikalische Reize, alle werden sie auf einen und den selben Code reduziert… [Weiterlesen]

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